Ostern 2021, Sonderdeputat an AZ-Impfstoff für alte GermanenInnen.

 

In unserer Gemeinde werden Terminbuchunngsoptionen für über 60jährigen für satte 3 Tage online geöffnet. Es kommt - mit Voransage - zu den gleichen chaotischen Szenen im Portal wie schon bei der Terminplanung der über 80jährigen. Wie kann das sein?

 

WARUM überlässt man diese Planung nicht denjenigen, die es können? Gekränkte Eitelkeiten der KVNO? Oder schlichte Ignoranz? Leidtragende sind neben 100.000tausenden von Senioren die Mitarbeiter an der Hotline der KVNO. Früher hieß es: nichts dazugelernt - und die andere Hälfte noch vergessen.

Und da wundert sich noch jemand, dass auch wenig legale Weg zur Erlangung einer Impfung gewählt werden? Oder das Wut und Frust der Wartenden zu neuen Höhen aufblühen und nahezu jegliches Vertrauen in die Verkündungspolitik vernichtet wird?

Nein, kein Mitleid mit den Entscheidungsträgern, auch wenn der Bundespräsi dies anders verkaufen möchte. Im Gegensatz zu ihm sehe Unflexibilität, kaum vorhandener Pragmatismus, der unbändige Drang zur Regulierung für Grundprobleme des aktuellen Zustands. Lieber 2 Masken mit doppeltem Blegleitschreiben und Extragutschein auf fälschungssicherem Dokumentenpapier säuberlich ausgeschnitten für teuer Geld verschicken. Das hätten auch direkt die Masken sein können, die jeder nun einzeln in der Apotheke seiner Wahl abholen muss. Da das ja alles schon nix gekostet hat werden die Masken mit 6,-€ vom Amt vergütet.

 

Mal gut, dass es um nichts Ernstes geht.

 

Hier mal ein paar Fehlermeldungen die am Online-Portal - zu Teil in x-facher Wiederholung - zu bewundern waren...

 

Oft wenig hilfreich und z. T. schlicht falsch.

 

 

Man stelle sich vor, alle rufen den Support an...

 So lange ich es kenne werden Vorwahlen so eingetragen

Nur blöd wenn das Häkchen schon gesetzt ist...

Schön, wenn der Webseitentitel bereits weiß, was benötigt wird